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Neues vom DYP - Highlights 2003
   

DAS CENTRAL DAKOTA YOUTH PROJECT HAT SICH NEU FORMIERT

Am 27. Dezember 2003 hat sich das Central Dakota Youth Project (CDYP), ein Unterverein des Dakota Youth Project, Inc. (DYP) neu formiert. Das CDYP dient dazu, die Ziele des DYP – indianischen Jugendlichen und Familien zu helfen – im Pine Ridge Reservat in die Tat umzusetzen.
Bei dieser Vereinssitzung wurde ein neuer Vorstand gewählt. Drei bisherige Vorstandsmitglieder sind bereits im Juli 2003 ausgeschieden. Zu den zwei restlichen bisherigen Vorstandsmitgliedern sind drei neue Vorstandsmitglieder hinzugekommen:

Edgar Bear Runner
Erster Vorsitzender

James Robideau
Stellvertretender Vorsitzender

Charlie Comes Killing Vorstandsmitglied

Steve Robideau
Vorstandsmitglied

Isabella Schön Schriftführerin/Schatzmeisterin


Von links nach rechts:
James Robideau, Isabella Schön, Edgar Bear Runner,
Steve Robideau, Charles Comes Killing
   
Steve Robideau wurde zum Leiter des Central Dakota Youth Project bestimmt.
Steve verfügt über Erfahrungen in der Beschaffung von Geldmitteln und und gute organisatorische Fähigkeiten, die dem CDYP beim Bau des geplanten Jugendheims und der Durchführung von Bildungsmassnahmen helfen können.
Steves 13-jährige Tätigkeit als Leiter des “Leonrad Peltier Defenese Comittees” haben ihm in der internationalen Gemeinschaft Anerkennung als sachkundigen Redner und und Verteidiger indianischer Rechte und Angelegenheiten verschafft.
   
DYP WEIHNACHTSAKTION 2003  
Trotz des späten Starts dieser Aktion, konnte das DYP 200 Tüten mit Orangen, Äpfeln, Nüssen und Süssigkeiten an Kinder und Jugendliche im Pine Ridge Reservat in Süd Dakota verteilen.

Das DYP möchte allen seinen Unterstützern für die Spenden danken, die diese Weihnachtsaktion ermöglicht haben.

Hier ein paar Bilder von den Kindern, die sich über dieses Geschenk gefreut haben:

   

Was mag da wohl drin sein?

Nussknacker

   

Kind zu klein oder Tüte zu gross?

Bescherung

   

HIER SIND BILDER DER “DYP AUFRÄUM-AKTION”, DIE VON EINER DEUTSCHEN STUDENTIN INS LEBEN GERUFEN WURDE, WELCHE IM JANUAR 2003 DAS DYP BESUCHT HAT.

   
Der Oglala Sioux Tribe hat nicht die finanziellen Mittel, eine ausreichende Müllentsorgung bereitzustellen. Viele Häuser haben keine Mülltonnen und so wird der in Säcken herumliegende Müll ein Opfer des ständigen Windes und der Hunde.
   
Jede Gemeinde hat nur einige Leute, die auf Stundenbasis arbeiten und einmal in der Woche den Müll einsammeln.
   
Der so eingesammelte Müll wird zu Deponien gebracht und vergraben.
   
   
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